Verkehr und Stau vermeiden

Dynamisches Verkehrsleitsystem statt Ausbau des Frankenschnellwegs

Dynamisches Leitsystem ausbauenNürnberg leidet an Luftverschmutzung. Seit Jahren werden die geltenden EU-Grenzwerte für den Schadstoff Stickstoffdioxid (NO2) nicht eingehalten. Darüber hinaus leiden laut Lärmaktionsplan weit über 60.000 Anwohner an Hauptverkehrsstraßen an sehr hoher und hoher Lärmbelastung. Ursache für diese Verkehrsprobleme  ist zuviel Autoverkehr.

Nach dem Ausbau des Frankenschnellwegs wäre es für viele Menschen wieder attraktiver mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Fahrgäste, die heute mit U- und S-Bahn fahren, würden auf das Auto umsteigen. Damit würde gerade das Gegenteil von dem erreicht, was notwendig wäre. Für ein lebenswertes Nürnberg muss langfristig der Autoverkehr deutlich reduziert werden.

Um die Engstelle zwischen der Rothenburger Straße und an den Rampen für den innerstädtischen Verkehr kurz und mittelfristig zu entlasten, muss der Verkehrsanteil, der hier nicht zwingend durchfahren muss, auch fern gehalten werden. Daher haben wir vom Aktionsbündnis gegen den Ausbau des Frankenschnellwegs als Lösungsvorschlag das Konzept eines dynamischen Verkehrsleitsystems erarbeitet.

Das Konzept stellen wir am Freitag, 5. Februar 2016, der Öffentlichkeit mit anschließender Diskussion vor.

Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Großer Saal,  Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg

Beginn: 19:00 Uhr

Weitere Informationen als Downloads:

Pressemitteilung zum Leitsystem für den Frankenschnellweg

Folder mit der Kurzvorstellung des Verkehrsleitsystems für den Frankenschnellweg

Ideenskizze für ein Verkehrsleitsystem zum Frankenschnellweg

Verwandte Artikel